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Kategorie: GNU/Linux

Pinta – Kostenloses Grafikprogramm für Linux, OS X und Windows

0
  • von Tim
  • unter Apps & Software · GNU/Linux · Mac OS X · Windows
  • — 17 Jun, 2013 am 11:45 am

Der größte Vorteil bei Linux-basierten Betriebssystemen ist die große vorhandene Auswahl an verfügbarer Software, vorausgesetzt man ist bereit sich auf Neues einzulassen. Für jede erdenkliche Aufgabe findet man in der Regel mindestens eine passende Lösung.
Ein großes Thema sind bekanntlich Grafik- bzw. Fotobearbeitungsprogramme. Das bekannteste in der Linuxwelt dürfte zweifelsohne Gimp sein. Doch nicht jeder kommt mit Gimp klar, für den ein oder anderen Anwender ist es vielleicht sogar zu mächtig.

pinta
Pinta ist ein Grafikprogramm, welches grundlegende Funktionen bietet und für einen großen Benutzerkreis ausreichen sollte. Optisch erinnert es ein wenig an Adobes Photoshop, mit dem Funktionsumfang kann es natürlich nicht mithalten, inspiriert ist es im Übrigen durch Paint.net.
Neben den üblichen Zeichenfunktionen bietet Pinta Unterstützung für Ebenen und bringt über 35 Korrekturen und Effekte mit.
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ownCloud langsam? Diese Tipps machen ownCloud schneller

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  • von Tim
  • unter Apps & Software · GNU/Linux
  • — 30 Mai, 2013 am 1:58 pm

owncloud_apps
Die Überschrift mag wie die von einer dieser Computer-Zeitungen klingen, eine bessere ist mir allerdings nicht eingefallen. Aber kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Artikels.
Wie viele meiner Besucher verwende auch ich bekanntlich ownCloud. Mit Version 5 hat man einer Meinung nach eine schicke neue Version veröffentlicht, wenngleich auch immer noch einige Bugs vorhanden sind und die Desktopclients nicht zuverlässig arbeiten.
Ein großes Problem bei OwnCloud ist zudem, dass diese spürbar langsamer wird, sobald man viele und vor allem kleine Dateien hochlädt. Ein Seitenwechsel kann bei vielen Dateien durchaus schon einmal mehrere Sekunden benötigen, selbst wenn entsprechende Serverkapazitäten verfügbar sind. Nachdem mich die Tage auch @droxmox auf Twitter bezüglich der Problematik angeschrieben hat, habe ich mich auf die Suche nach Lösungswegen gemacht und bin dabei auf folgende Punkte gestoßen die ownCloud beschleunigen.
Viele Nutzer haben ownCloud auf Ihrem heimischen NAS installiert, der zum einen eine geringere Leistung bietet als beispielsweise ein vServer und zum anderen oft auch nur einen eingeschränkten Zugriff auf die Konfiguration bietet. Dennoch solltet ihr sofern möglich alle Tipps durchführen.

1. php5-apc installieren
Habt ihr Zugriff auf die Konsole bzw. könnt zusätzliche Module für PHP installieren bzw. aktivieren solltet ihr überprüfen, ob das PHP-Modul APC verfügbar ist. Unter Debian lässt sich dieses mit dem einfachen folgenden Befehl nachholen: apt-get install php5-apc
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OS X Scrollen auch unter Ubuntu nutzen

0
  • von Tim
  • unter GNU/Linux
  • — 3 Mai, 2013 am 6:51 pm

Woher Canonical sich die Ideen für die Unity, der Standardoberfläche von Ubuntu geholt hat ist offensichtlich. Vergleicht man beispielsweise den Finder von OS X oder den Dialog zum Hinzufügen von Accounts der sozialen Netzwerke fallen einem ek­la­tante Ähnlichkeiten auf.
Es gibt natürlich auch Unterschiede. Dazu zählt unter anderen auch das Natural Scrolling, wie Apple selbst es nennt. Wischt man auf dem Trackpad eines MacBooks nach oben, scrollt eine geöffnete Webseite im Browser beispielsweise nach unten. Wischt man hingegen nach unten, wird im Browser selbstverständlich nach oben gescrollt. So soll es auch eigentlich sein – auch wenn es einige nicht mögen.
Unter Ubuntu hingegen ist genau umgekehrt. Scrollt man hier nach unten, wird auch im Browser nach unten gescrollt.
ubuntu_natural_scrolling
Wer nun öfters mit einem Mac und Ubuntu arbeitet wird auf Dauer unter Umständen genervt sein. Doch es gibt Abhilfe in Form der Anwendung NaturalScrolling. Dazu ist es erforderlich, dass folgende PPA hinzuzufügen und NaturalScrolling zu installieren. Dies geschieht mit dem folgenden Dreizeiler.
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Zentraler Logging-Server auf dem Raspberry Pi

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  • von NeQuissimus
  • unter Apps & Software · GNU/Linux · Mac OS X
  • — 5 Apr, 2013 am 10:30 am

Als Nebenprodukt meines Jobs durfte ich mich in den letzten Wochen mit einigen Logging-Lösungen auseinandersetzen. Im Speziellen traf ich auf syslog-ng, ein weit verbreiterter Systemlogger, der gerne unter Linux eingesetzt wird.
Während man sich in der Regel unter einem Systemlogger aber nun einen kleinen Daemon vorstellt, der alle Systemevents in eine Datei wirft, ist syslog-ng deutlich komplexer. Es eignet sich unter Anderem bestens dazu, einen zentralen Server aufzusetzen, der die Logs sämtlicher Computer im Netzwerk aggregiert.
Im Folgenden werden wir einen Raspberry Pi mit aktuellem Arch Linux genau hierzu nutzen. In einem älteren Artikel haben wir bereits andere Verwendungszwecke für den kleinen Computer mit ARM-CPU vorgestellt.

Zuerst benötigen wir eine Standard-Installation von syslog-ng. Diese ist ganz normal per pacman erhältlich.
Sollte syslog-ng bereits installiert sein, meldet der folgende Befehl dies und wir können einfach fortfahren.
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Tiny Tiny RSS – Selbst gehostete Google Reader-Alternative

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  • von Tim
  • unter Apps & Software · GNU/Linux
  • — 25 Mrz, 2013 am 12:11 pm

Die Entscheidung seitens Google, den Google Reader zum Juli zu deaktivieren hat bei mir dafür gesorgt, dass ich mich nun Schritt für Schritt komplett von Googles Diensten trenne und soweit es möglich ist auf “Self-Hosted”-Dienste setze. Den größten Part dazu übernimmt, wie sollte es anders sein OwnCloud. OwnCloud übernimmt dabei die Synchronisierung von meinen Kalendern und Kontanten auf allen Geräten. Wie einfach die Einrichtung von OwnCloud unter Android und iOS ist, habe ich ja bereits in einem Artikel geschrieben.

Nun habe ich an diesem Wochenende eine Testinstallation von Tiny Tiny RSS eingerichtet. Tiny Tiny RSS gehört neben Fever eigentlich zu den beiden Empfehlungen, wenn es um eine selbst gehostete Lösung geht. Im Gegenteil zu Fever ist Tiny Tiny RSS allerdings kostenlos und orientiert sich anders als Fever auch mehr an das klassiche Layout eines RSS-Readers.
tinytinyrss_1
Tiny Tiny RSS rennt eigentlich auf jedem gängigen Webserver. Auf Shared-Hostern kann es allerdings laut Projektseite vereinzelt Probleme geben. Ich selbst versuche die Sicherheit meiner Webaufritte beispielsweise mit open_basedir zu erhöhen allerdings kann Software, wie beispielsweise Tiny Tiny RSS durchaus Probleme mit solchen Einschränkungen haben. Dazu aber weiter unten mehr.
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Ubuntu for Phones & Ubuntu on Tablets – Ubuntus Öksystem vervollständigt sich

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  • von Tim
  • unter Featured · GNU/Linux · Smartphones & Tablets
  • — 26 Feb, 2013 am 9:31 am

Canonical, das Unternehmen hinter Ubuntu hat bekanntlich letzte Woche durchaus ordentlich nachgelegt. Bereits einige Wochen zuvor wurde Ubuntu for Phones vorgestellt, letzte Woche folgte nun Ubuntu on Tablets. Eine erste Testversion steht Besitzern eines Galaxy Nexus, Nexus 4, Nexus 7 und Nexus 10 bereits zur Verfügung, weitere Geräte werden folgen.
Doch wie stehen die Chancen für ein weiteres System? Nach Googles Android und Apples iOS buhlen momentan Microsoft mit Windows Phone, Blackberry und Firefox OS um die Gunst der Kunden.
Mit Ubuntu 10.10 wurde Unity, die Standardoberfläche unter Ubuntu und erntete teilweise harsche Kritik. Canonical jedoch ließ sich nicht beirren und verbesserte Unity von Version zu Version stetig, sodass man mittlerweile durchaus vernünftig mit Ubuntu arbeiten kann.
ubuntu_ecosystem
Mit der Ankündigung von Ubuntu TV konnte man bereits erahnen, wohin die Entwicklung gehen soll. Nun mit der Veröffentlichung von Ubuntu for Phones und Ubuntu on Tablets bestätigt sich der Eindruck. Ähnlich wie Microsoft mit Windows (Phone) 8 soll auch Unity unter Ubuntu eine Oberfläche für alle Systeme bieten. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Benutzer muss sich nur noch an eine Oberfläche gewöhnen und auch Entwickler müssen Ihre Apps nicht für jedes System komplett neu schreiben. Zudem ist der Zeitpunkt der Ankündigung clever gewählt. Microsoft hat sich mit dem Modern UI Style nicht nur Freunde gemacht, zudem gewinnt durch iPhone und iPad auch OS X an Marktanteilen – wenn auch nur an wenigen. ;-)
Geht man zudem noch einen Schritt weiter könnte man Canonical auf eine Stufe mit Apple, Google und Microsoft stellen. Schließlich gibt es mit Ubuntu One bereits einen Dropbox-Konkurrent der in Ubuntu verankert ist und mit Ubuntu One Music gibt es auch bereits eine iTunes-Alternative, einen eigenen “Appstore” hatten viele Distribution lange vor OS X und Windows.
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ownCloud – Synchronisation mit Android, iOS, OS X und Thunderbird

2
  • von Tim
  • unter Android · Apps & Software · Featured · GNU/Linux · iPad & iPhone · Mac OS X · Windows
  • — 19 Feb, 2013 am 11:23 am

ownCloud dürfte dürfte den meisten eigentlich kein Unbekannter mehr sein. Ich habe euch bereits in vorherigen Artikeln ownCloud vorgestellt, eine rudimentäre Anleitung zur Installation unter Debian mitgeliefert und in einem weiteren Artikel gezeigt, wie ihr ownCloud mit einem kostenlosen SSL-Zertifikat nutzen könnt.

Ich selbst habe ownCloud mittlerweile wirklich lieben gelernt. Dateien tausche ich über den Sync-Client oder Smartphone-App aus, bei Freunden kann ich über das Webinterface auf meine Daten zugreifen und auch der Zugriff auf Kalender und Kontakte funktioniert nach ein wenig ausprobieren ohne Probleme.

In diesem Artikel möchte euch nun zeigen, wie ihr eure Kalender und Kontakte mit Thunderbird, OS X, Apples iOS und Googles Android synchronisiert. Den Zugriff auf die ownCloud mittels Thunderbird habe ich sowohl unter Windows 8 als auch unter Ubuntu 12.10 erfolgreich getestet.
owncloud_client_remote_path_1
Bevor es allerdings zu den Anleitungen der einzelnen Systeme geht, noch ein kleiner Tipp für den ownClient-Client. Dieser legt bekanntlich bei der ersten Einrichtung, sofern noch nicht vorhanden einen Ordner namens clientsync an und synchronisiert nur dessen Inhalt. Wer auf weitere Ordner zugreifen möchte muss diese separat hinzufügen.
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Android unter Ubuntu mit go-mtpfs mounten

3
  • von Tim
  • unter Android · GNU/Linux
  • — 24 Jan, 2013 am 10:15 am

Windows kann es von Haus aus, OS X hat von Google die App Android File Transfer spendiert bekommen, lediglich Linux-Nutzer schauen in die Röhre, wenn sie ein Smartphone oder Tablet mit Android ab Version 3 unter Linux nutzen möchten. Denn ab Version 3 bringt Android bekanntlich, das Media Transfer Protocol (MTP) mit, was vieles besser machen soll.
Mittels go-mtpfs könnt ihr eure Android-Geräte ohne Probleme mounten und über MTP auf eure Dateien zugreifen. Das Ganze ist in drei kurzen Schritten auch schon installiert:

sudo add-apt-repository ppa:webupd8team/unstable
sudo apt-get update
sudo apt-get install go-mtpfs go-mtpfs-unity

Die drei Zeilen sollten sich eigentlich von selbst erklären. Im ersten Schritt wird das PPA hinzugefügt. In der zweiten und dritten Zeile werden schließlich die Paketquellen neu geladen und die benötigten Pakete installiert.

android_1
Nach erfolgreicher Installation ist erforderlich, dass ihr euch von Ubuntu einmal ab- und wieder anmeldet. Sucht nach erneuter Anmeldung im Dash nach Android. Ihr solltet dort die Anwendung Mount Android Device vorfinden. Wählt diese mit gedrückter linker Maustaste aus und zieht sie anschließend in eure Sidebar.
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Hetzner & KVM mit IPv4 und IPv6

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  • von Tim
  • unter GNU/Linux
  • — 23 Jan, 2013 am 9:04 am

Es geht dem Ende entgegen! Die Rede ist von IPv4, die letzten Blöcke an IPv4-Adressen wurde bekanntlich bereits im letzten Jahr an die einzelnen RIRs verteilt. Zudem dürfte mittlerweile eigentlich auch jeder mitbekommen haben, dass mit IPv6 bereits der Nachfolger bereit steht. Ich selbst nutze hier bereits seit wenigen Monaten IPv4 und IPv6 im so genannten Dual-Stack-Betrieb, was nichts anderes bedeutet, als das dieser Blog gleichzeitig über IPv4 und IPv6 erreichbar ist. Für die meisten von euch wird sich dadurch auch nichts ändern. Den meisten Spaß mit der Konfiguration von IPv6 werden tatsächlich Serverbetreiber und lahmarschige Provider haben.
ipv6_launch
Wie der ein oder andere vielleicht weiß, läuft dieser Blog innerhalb einer virtuellen Maschine, die wiederum auf einem Root-Server bei Hetzner läuft. Da ich weiß, dass einige Leute ebenfalls mit der Konfiguration Probleme haben, findet ihr folgend nun die notwendigen Schritte um IPv4 und IPv6 parallel nutzen zu können. Ich gehe dabei von folgenden Setup aus:

- Root-Server bei Hetzner mit 1 IP, als Wirtsystem verwende ich Debian Squeeze
- Ein 29/-IPv4-Subnetz
- Zwei 64/-IPv6-Subnetze
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Nitro – GTD-App für OS X, Google Chrome & Linux

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  • von Tim
  • unter Apps & Software · GNU/Linux · Mac OS X
  • — 17 Jan, 2013 am 10:06 am

Am Dienstag erst habe ich euch Lightread, einen RSS-Client für Ubuntu vorgestellt. Dieser kommt aus der gleichen Entwicklerschmiede, wie auch Nitro – was mir allerdings erst aufgefallen ist, als der Artikel fertig war.
Was macht Nitro erwähnenswert? Schließlich gibt es mittlerweile eine unüberschaubare Anzahl an Apps, die uns unseren Alltag mit dem Erstellen von Listen vereinfachen wollen.
nitro_osx
Für Nitro stehen auf der Projektwebsite fertige Pakete für OS X, Ubuntu und Google Chrome zur Verfügung. Für weitere Linux-Distributionen gibt es zudem die Binaries als Download. Seid ihr weder OS X-, Linux- oder Chrome-Nutzer besteht zudem die Möglichkeit Nitro über das Webinterface zu nutzen.

nitro_settings_1
nitro_settings_2
nitro_settings_3
nitro_settings_4
nitro_settings_5


In den Einstellungen könnt ihr Nitro den lokalen Gegebenheiten anpassen und ein anderes Theme auswählen. So kann Nitro beispielsweise wie das bekannte Wunderlist aussehen, aber auch ein Theme im Windows 8-Stil ist verfügbar. Des Weiteren lässt sich in den Einstellungen die gewünschte Synchronisationsquelle – Dropbox oder Ubuntu One – einrichten.
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