Schon Googles Zeitgeist Video 2010 fand ich sehr bewegend. Und auch dieses Jahr, folgt ein weiteres Zeitgeist Video welches die häufigsten Suchbegriffe 2011 zeigt.

Und auch dieser Zusammenschnitt ist definitiv nicht ohne… Welcher Kontinent, was gesucht habt, könnt ihr euch auf der Google Zeitgeist Seite anschauen.

Neben Dropbox, welches wahrscheinlich der Großteil meiner regelmäßigen Leser sowieso bereits nutzt, gibt es noch diverse andere Dienste, die einen ähnlichen Funktionsumfang bieten. Einer der Konkurenten bzw. Alternativen ist box.net, die in der kostenlosen Standard-Version 5 GB kostenlos zu Verfügung stellen. Vor kurzem gab es eine Aktion für HP TouchPad Kunden, bei der diese 50 GB umsonst erhalten haben.

Nun wiederholt sich das Spielchen. Diesmal sind allerdings Nutzer von iOS an der Reihe. Ich zitiere einfach mal die interessanten Passagen aus dem Blogartikel auf box.net.
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Über simfy muss ich eigentlich nicht mehr viel erzählen oder? Das sind die, die Monobraue salonfähig gemacht haben in Ihrer Werbung verwenden.
Nein, Spaß beiseite, simfy hat sich mittlerweile was Musik-Streaming angeht zu einer Gewissen Größe weiterentwickelt und bietet mittlerweile über 13 Millionen Songs rund um die Uhr zum kostenlosen hören an.
Mittels des simfy Players, der dank Adobe Air unter Mac OS X und Windows zur Verfügung steht, können komfortabel Playlists angelegt und verwaltet und Lieblingslieder mit seinen Freunden geteilt werden, des Weiteren ist eine Twitter- und Facebook-Integration vorhanden. Das was ich an Simfy besonders schätze ist allerdings der Entdecken-Bereich, wo es immer wieder kleine Schätze zu finden gibt. Aufgelockert werden Neuvorstellungen u.a. auch durch Playlists der simfy-Mitarbeiter. Vor geraumer Zeit z.B. gab es die Liste “Die größten TV-Songs” o.ä..

Nun ist es so, dass ich mir mittlerweile eine größere Anzahl an Playlists angelegt habe und diese gerne auch unterwegs verwenden möchte. Für genau solche Fälle bietet simfy mittlerweile Apps für alle gängigen Smartphone-Betriebssysteme an. Aktuell stehen für iOS (iPhone/iPad), Android und Blackberry Apps bereits. Um diese allerdings nutzen zu können ist allerdings ein PremiumPlus-Account notwendig. Im folgenden möchte ich euch die App für iPhone/iPod touch kurz vorstellen.
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Dropbox, SugarSync & Co. sollten dem Großteil meiner Leserschaft ein Begriff sein. Momentan schickt sich mit AeroFS ein weiterer Dienst an, Dropbox und Co. ernsthaft Konkurrenz zu machen. Doch was unterscheidet AeroFS von anderen Anbietern?

Der Slogan “File Sync Without Servers” sagt eigentlich schon alles aus. Im Gegensatz zu Dropbox benötigt AeroFS keinen zentralen Server. Dies bedeutet allerdings, dass ein Client immer online sein muss, damit untereinander Dateien ausgetauscht werden können. Zur Zeit stehen Clients für Windows, Mac OS X und Linux zu Verfügung, welche sich ganz normal ins jeweilige Dateisystem einklinken. Mit diesen habt ihr die Möglichkeit Libraries anzulegen, welche nichts weiter als gewöhnliche Ordner sind. Für jede Library könnt ihr den Zugriff einzeln festlegen und Freunde einladen bzw. eine Library mit diesen teilen.
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Ich denke ich spreche für die meisten, wenn ich sage, dass es mich mittlerweile nur noch nervt, wenn ich bei YouTube einen Spruch zu lesen bekomme alá

Leider ist dieses Video, das Musik von XYZ beinhaltet, in Deutschland nicht verfügbar, da die GEMA die Verlagsrechte nicht eingeräumt hat.

Wer auch immer am Ende seinen Lolli nicht bekommen hat, der Endnutzer schaut sprichwörtlich ins Schwarze. Klar, es gibt neben YouTube noch diverse weitere Anbieter, wie eben tape.tv die ich im letzten Artikel erst vorgestellt habe. Allerdings bin ich persönlich mittlerweile dazu übergegangen, den Fernseher größtenteils ausgeschaltet zu lassen, da meiner Meinung nach einfach das Fernsehprogramm nur noch eine Zumutung ist. Die Sendungen, die mich interessieren, schaue ich lieber in englischer Sprache, im original.
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[Trigami-Review]

Kennt sie noch jemand? Die Musiksender, wo noch mehrere Musikvideos hintereinander am Stück liefen? Die goldenen Zeiten von Viva und MTV sind lange vorbei, gibt es doch alleine schon durch YouTube und diverse andere Plattformen genug Auswahl, wo sich der Musikinteressierte Nutzer kostenlos Musikvideos anschauen kann, auch wenn das gerade in Deutschland dank GEMA zumindest aktuell noch eine Geduldsprobe ist.

Wer auf der Suche nach original Musikvideos ist, hat es mittlerweile echt schwer, da bei YouTube zum größten Teil nur Konzertmitschnitte freigegeben sind (die natürlich auch Ihren Reiz haben). Aber Freunde der Sonne. Es gibt Abhilfe.
Einer von diversen Anbietern, die sich auf Musikvideos spezialisiert haben, ist tape.tv.
tape.tv hat Zugriff auf sämtliche Videos von Universal Music, Sony Music, EMI und Warner Music sowie verschiedenen Independent-Labels, was mehr als 30.000 Videos entspricht.
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