In meiner Freizeit komme ich oft mit PHP und MySQL in Kontakt. Nicht immer hat man bei der Entwicklung allerdings die Möglichkeit seine Arbeit auf einem externen Server zu testen. Für solche Fälle habe ich unter Windows bisher immer auf XAMPP und unter OS X auf MAMPP gesetzt.
Seit einiger Zeit gibt es mit AMPPS nun eine weitere interessante Alternative, welche ich euch kurz vorstellen möchte.

AMPPS unterstützt neben PHP auch Perl und Python und bietet mit einem webbasierten Installer die Möglichkeit durch wenige Klicks über 250 verschiedene Programme (z.B. diverse Blog-Systeme, Foren, …) zu installieren. Über das oben zu sehende Control Center habt ihr u.a. die Möglichkeit, den Apache und MySQL-Server zu steuern, die Log-Dateien zu überprüfen und zwischen PHP 5.2 und 5.3 zu wählen.
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Kurz vor Weihnachten verabschiedete sich meine Logitech W, welche ich regelmäßig an meinem Mac Mini genutzt habe. Zu meinem Glück allerdings, fand zu diesem Zeitpunkt Amazons Cyber Monday statt, bei dem u.a. auch die Microsoft LifeCamera Cinema im Angbebot war. Da sich die Kundenrezensionen gut gelesen haben und auch die funktionierende Zusammenarbeit mit OS X erwähnt wurde, schlug ich auf gut Glück einfach mal zu.


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Es ist noch nicht einmal ein Jahr her, da stellte ich euch hier im Blog Parallels 6 in einem (zwei) Videos vor. Mittlerweile ist allerdings bereits seit einigen Monaten Parallels Desktop 7 für Mac erhältlich, welche eine Reihe an interessanten Neuerungen bereit hält. Auf einige möchte ich in diesem Artikel eingehen. Wer Parallels Desktop bereits kennt, kann den nächsten Absatz gerne überspringen, Mac Neulinge mögen weiter lesen. ;-)

Neben VMWare Fusion, ist Parallels Desktop eigentlich die Empfehlung, wenn es darum geht, Windows Programme in einer virtuellen Maschine unter OS X nutzen zu können. Unterstützt werden neben allen erdenklichen Windows Versionen ( angefangen bei Windows 3.11 bis hin zur aktuellen Developer Preview von Windows 8 ) auch diverse Linux-Distributionen. Ubuntu und Fedora und sogar Googles Chrome OS lassen sich beispielsweise mit nur wenigen Klicks über einen Assistenten herunterladen und einrichten. Parallels bietet diverse Möglichkeiten die virtuelle Maschine in OS X zu integrieren. Angefangen beim normalen Fenster-Modus, wo sich die virtuelle Maschine in einem normalen Programmfenster befindet, über den Coherence-Modus, wo OS X und Windows praktisch verschmelzen bis hin zum Vollbildmodus, bei dem die virtuelle Maschine, wie der Name schon sagt im Vollbild dargestellt wird. Zum Ende 2011 wurde nun bereits Parallels Desktop Version 7 veröffentlicht. Auf ein paar Neuerungen möchte ich nun im folgenden eingehen.
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Ich würde von mir selbst behaupten, dass ich ein kleiner Statistik-Fan bin und gerne alles auf einen Blick habe. So werfe ich auch gerne mal einen Blick auf meinen Up- und Downstream. Mit dem kleinen – aber feinen – Tool namens NetSpeedMonitor habt ihr die Möglichkeit euch neben eurer Upload-Geschwindigkeit auch eure Download-Geschwinigkeit in der Taskleiste anzeigen zu lassen.

Neben der Übersicht in der Taskbar bietet NetSpeedMonitor noch eine monatliche Vergleichstabelle sowie eine Verbindungstabelle mit allen TCP/UDP-Verbindungen.
NetSpeedMonitor läuft ab Windows XP, unterstützt alle 64-Bit-Versionen und ist kostenlos zu haben. Der Programmierer freut sich allerdings über Spenden. ;-)

Ab heute wird sich zeigen, ob der eingeschlagene Weg von Nokia, in Zukunft nur noch auf Windows Phone 7 zu setzen, von Erfolg gekrönt ist. Ab heute nämlich könnt ihr in den Läden, das erste Smartphone von Nokia mit Windows Phone 7 erwerben. Grund genug für mich, mir das Nokia Lumia 800 genauer anzusehen, gerade aus dem Grund, da ich für mich persönlich mittlerweile Windows Phone 7 als gelungene Alternative zu iOS sehe. Einen ersten Eindruck zum Lumia 800 könnt ihr dem folgenden Video entnehmen.

Übrigens: Alle Videos von cloudlog.de sind im iPhone-freundlichen Format im iTunes Store verfügbar.
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Ich muss ja gestehen, dass ich eine gewisse Schwäche für Tastaturen habe. Sobald der Druckpunkt der meisten Tasten merklich nachlässt, bin ich unzufrieden und eine neue muss her. ;-) Bei meinem Mac Mini nutze ich allerdings seit Beginn an, das Wireless Keyboard von Apple. Ansich tippt es sich auf diesem auch sehr gut, nur stört der ständige Batteriewechsel , bzw. das Aufladen des Akkus doch sehr. Das es auch deutlich umweltfreundlicher geht, zeigt nun Logitech mit seinem Solar Keyboard K750, welches es neben einer PC-Version auch in einer angepassten Version für Mac-Nutzer zu erwerben ist.

Logitech stellte mir freundlicherweise ein Testmuster der Mac-Version zur Verfügung. Passenderweise hatte sich der @admarco bei Twitter ebenfalls die K750 bestellt, somit konnten wir uns ein wenig austauschen.
Überrascht war ich bereits beim auspacken, bei der Verpackung handelt es sich nicht, wie bei Logitech üblich um eine bunte Verpackung, stattdessen wird die Tastatur – wenn man sie online erwirbt – in einer braunen, umweltschonenden Kartonverpackung geliefert.
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