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Netgear Universal Wireless-N Internet Adapter – W-Lan Bridge im Hosentaschenformat

7
  • von Tim
  • unter Reviews
  • — 16 Sep, 2010 am 10:45 am

Von meinem Zimmer zu unserem Router ist es einmal quer durch unsere Wohnung. Bis zu meinem Zimmer kam ich immer gut mit einer 15 Meter Leitung aus, welche allerdings seit einiger Zeit einen Wackelkontakt hatte. Eine neue konnte nicht so einfach verlegt werden, somit musste eine andere Lösung her. Zu erst habe ich mein Glück mit einer Linksys Bridge versucht, welche nach einem Austauschmodell auch eine Zeit lang funktionierte, dann aber mit Signalschwankungen zu kämpfen hatte.
Durch Zufall bin ich dann auf den Netgear Universal Wireless-N Internet Adapter (ich würd gern wissen, wer sich den Namen ausgedacht hat) gestoßen, welcher nicht nur günstiger als die Linksys-Lösung ist, sondern auch kleiner.



Der Packungsinhalt ist recht überschaubar. Neben der Bridge selbst ist ein Ethernet-Kabel, mehrere Schnellanleitungen in diversen Sprachen und ein USB- sowie Stromkabel dabei, welche beide für die Stromversorgung genutzt werden können. Sofern in der Nähe ein Gerät ist, welches einen freien USB-Port besitzt, kann die Bridge sich über diesen den benötigen Strom ziehen.

Wie bereits oben erwähnt ist die Netgear Bridge deutlich kleiner als die Bridge-Lösung von Linksys. Die Netgear-Bridge ist in etwa so groß, wie eine normale Zigarettenpackung. An der Rückseite befinden sich neben dem Ethernet-Anschluss, eine Taste für WPS, ein Loch für den Reset sowie der Anschluss für die Stromzufuhr. Neben WPS unterstützt die Bridge natürlich auch die “klassische per Kabel-an-den-PC”-Methode, die ich durchgegangen bin um euch noch ein wenig zu zeigen. An der Frontseite befinden sich drei LEDs für Power, Lan und W-Lan. Lan- und W-Lan-LED zeigen mittels unterschiedlicher Farben die Signalqualität an.
Zur Einrichtung müssen an einem Rechner sämtliche Netzwerkverbinden getrennt werden. Die Bridge wird mittels mitgeliefertem Ethernetkabel an den PC angeschlossen und wie bereits oben erwähnt entweder per USB oder Stromkabel an eine Stromquelle angeschlossen. Leuchten nach ein paar Sekunden die Power-LED sowie die LAN-LED, kann man den Browser auf dem Rechner öffnen. Man wird dann automatisch auf die Konfigurationsseite der Bridge weitergeleitet, was bei mir allerdings erst immer nach dem zweiten Versuch klappen wollte. Dennoch kann ich sagen, dass mir diese Lösung besser gefällt als die Konfiguration der Linksys-Bridge, da diese über CD eingerichtet wird (die Konfiguration über ein Webinterface ist nur mit Umwegen möglich).

Nachdem man die Sprache und Region auswählen musste, sucht die Bridge nach verfügbaren W-Lan-Netzen und stellt diese zur Auswahl. Nein, meins ist nicht das mit WEP…

Nach Eingabe des W-Lan-Keys wird der Zugang geprüft und am Ende bei Erfolg bestätigt. Nach Klick auf Fertig stellen wird automatisch angeboten ein Lesezeichen zu erstellen. Die Bridge ist dann jederzeit über die Adresse http://www.mywifiext.net im lokalen Netzwerk erreichbar, was eine feste IP fast überflüssig macht.

Sehr löblich. Jedes mal beim Aufruf des Webinterfaces wird automatisch nach einer neuen Firmware gesucht. Die automatische Suche kann selbstverständlich deaktiviert werden.

Zu guter Letzt noch eine Übersicht auf das Webinterface, welches meiner Meinung aufgeräumt aufgebaut ist. Neben der Vergabe von einer festen IP-Adresse kann man sich den aktuellen Gerätestatus anzeigen lassen oder Änderungen an der W-Lan-Verbindung durchführen.

Fazit

Ich bereue es, dass ich die Netgear Bridge (ich weigere mich den vollen Namen zu nutzen) nicht schon eher gefunden habe. Preiswerter und kleiner als die Konkurrenz, einfach in der Einrichtung und eine stabile Firmware. Keine lästigen Unterbrecher, Geschwindigkeitseinbußen sind im 100 KB/s-Bereich zu finden, sonst bin ich restlos begeistert. Die Frauen wird es am Ende auch freuen, Stichwort WAF. ;-)

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Tags: BridgeHardwareLinksysNetgearReviewW-Lan

— Tim

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7 Kommentare

  1. Tobi sagt:
    16. September 2010 um 13:27

    Hi Tim,

    meine frage hat nichts mit dem Aritkel zu tun, aber wo hast du den Kerby Aufkleber für dein MBP her?.

    Gruß Tobi

    Antworten
    • Tim sagt:
      16. September 2010 um 14:53

      Gute Frage. :D Ich schau mal, wenn ich von der Arbeit zurück bin.

      Antworten
      • Tim Steinbach sagt:
        16. September 2010 um 16:41

        Der ist doch bestimmt von etsy? Geh einfach auf etsy.com und klick links auf Geekery, da gibt es etliche solcher Aufkleber, meist von Kunststudenten oder kleinen Läden, die auch faire Preise machen.
        Ich hab mir da vor einiger Zeit Kissen im Stile von iPhone Icons zugelegt, die von einem Studenten aus Russland kamen :)

        Antworten
    • Tim sagt:
      16. September 2010 um 20:18

      Tim hat Recht. Hier ist er zu finden: http://www.etsy.com/listing/40105251/kirby-inhali…

      Antworten
      • Tim Steinbach sagt:
        17. September 2010 um 15:41

        Hier, die hab ich :) http://www.etsy.com/transaction/31611361 http://www.etsy.com/transaction/30859299 http://www.etsy.com/transaction/30185516

        Antworten
  2. Tobi sagt:
    17. September 2010 um 11:21

    Danke für die Info

    Antworten
  3. Seppi sagt:
    15. August 2011 um 12:16

    Ich benutze die Netgear Bridge oder ich möchte ihn benutzen, um einen Beamer kabellos zu bedienen.

    Es sollen verschienen Notebooks den Beamer nutzen können.

    Meine Frage, muss nun jedes Notebook mit dem WNCE2001 konfiguriert und wo möglich vor jedem Notebook-wechsel neu?

    Gruss Seppi

    Antworten

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