Schlagwörter Archiv: OS X

Bartender – Ordnung in die Menübar unter OS X bringen

Wer kennt das als OS X Nutzer nicht? Man installiert sich diverse Apps und mit der Zeit wird die Menübar von OS X immer voller und voller. Verzichten auf die Apps möchte man allerdings auch nicht.
Mit Bartender gibt es aber eine interessante App, die Ordnung in eure Menübar bringt.
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Einmal installiert nistet sich diese erst einmal wie weitere Apps in eure Menübar ein. In den Einstellungen kann für jede App, die sich in der Menübar befindet – als Beispiel hier 1Password – das Verhalten einzeln angepasst werden. Ausgeblendete Apps werden anschließend bespielsweise nur noch durch Klick auf die drei Punkte, das Bartender-Symbol angezeigt. Aber nicht Icons von Drittanbieter-Apps lassen sich ausblenden. Auch die einzelnen Symbole von OS X können auf Wunsch versteckt werden.
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Bootfähigen USB-Stick für OS X 10.9 Mavericks erstellen

Mit OS X 10.7 ging Apple bekanntlich dazu über, neue Versionen von OS X über den App Store anzubieten, bot aber zumindest kurzzeitig noch einen USB-Stick mit OS X 10.7 an. Spätestens seit OS X 10.8 bleibt allerdings nur noch der Download über den App Store, der je nach Anschluss schon einige Stunden in Anspruch nehmen kann.

Apps, wie der Lion DiskMaker ermöglichten es ohne Probleme eine DVD oder einen bootfähigen USB-Stick mit OS X 10.8 zu erstellen. Nun ist OS X 10.9 nicht mehr weit von der offiziellen Freigabe entfernt, die Gold Master ist für registrierte Entwickler bereits verfügbar.

Mit OS X 10.9 hat Apple allerdings einige Änderungen vorgenommen, so dass die meisten Methoden, wie das BaseImage mittels Festplatten-Dienstprogramm auf einen USB-Stick zu kopieren oder eben der Lion DiskManager zumindest jetzt noch nicht funktionieren. Aber es geht auch deutlich einfacher! Alles was ihr benötigt ist ein leerer USB-Stick mit mindestens 8 GB Speicherplatz sowie das Setup für OS X 10.9.
Der USB-Stick muss zunächst mit dem Festplatten-Dienstprogramm formatiert werden (Partitionslayout: 1 Partiton; GUID-Partitionstabelle; Mac OS X Extended (Journaled). Der Name der Partition heißt in meinem Fall “Untitled”, spart euch auf jeden Fall ein Leerzeichen im Namen.

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Clear Day for Mac – Schicke Wetter-App für den Mac

Wetter-Apps gehören in sämtlichen App Stores wohl mit zur häufigsten Art an Apps die man dort finden kann. Lediglich auf dem Desktop fristen sie eher ein Nischendasein. Hier reicht in der Regel auch ein kurzer Blick auf die favorisierte Wetter-Seite aus um sich auf den neusten Stand zu bringen.
Doch es geht auch schöner. Clear Day, ehemals Weather HD – kennt vielleicht der ein oder andere vom iPhone oder iPad – hat es bereits vor einiger Zeit ebenfalls auf den Mac geschafft und sieht unter OS X richtig gut aus.

Alle Videos von cloudlog.de sind in HD im YouTube-Kanal von cloudlog und in SD für das iPhone im iTunes Store verfügbar.
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Airmail – Aufgeräumter E-Mail-Client für OS X

Apple liefert mit Mail.app einen sehr aufgeräumten E-Mail-Client unter OS X aus. Mit Thunderbird oder Postbox exisitieren auch durchaus brauchbare Alternativen. Und auch Sparrow, welches bekanntlich von Google aufgekauft wurde, ist zwar noch im Mac Store erhältlich, wird allerdings nicht mehr weiter entwickelt.

Mit Airmail betritt nun ein neuer, aufgeräumter E-Mail-Client die Bühne. Neben den Standardfunktion kann dieser mit einigen netten Zusatzfunktionen punkten.

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Airmail unterstützt zum jetzigen Zeitpunkt Google Mail, Google Apps, iCloud, Yahoo, AOL und IMAP-Konten. Unterstützung von Exchange und POP3 soll allerdings folgen.
Die Einrichtung eurer E-Mail-Adresse ist schnell erledigt. Name, E-Mail und Passwort eingeben und Airmail fragt – wie schon von anderen E-Mail-Clients bekannt – automatisch die korrekten Serverdaten ab. Alternativ lassen sich natürlich auch alle Daten manuell angeben.
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Any Send – Daten zwischen Windows und OS X über das Netzwerk austauschen

Wer wie ich mit mehreren Rechnen oder sogar auf unterschiedlichen Systemen arbeitet kennt das Problem. Erst arbeitet man am einen Rechner, später am anderen anderen und plötzlich benötigt man eine Datei vom ersten Rechner.
Nun gibt es für dieses Problem mehrere Lösungen. Man könnte die Datei entweder mit einem USB-Stick kopieren, was ziemlich umständlich ist. Alternativ nutzt man einen Cloud-Dienst wie Dropbox. Was aber wenn die Datei nicht auf einen Cloudspeicher gehört? Bleibt noch die gute alte Freigabe, welche jedes System, egal ob Windows, OS X oder Linux beherrscht. Es geht allerdings auch noch eleganter.

Any Send arbeitet ähnlich, wie das von OS X bekannte AirDrop. Dateien werden einfach wie gewohnt über die Kopierfunktion des jeweiligen Betriebssystem in die Zwischenablage kopiert. Anschließend klickt man auf das Any Send-Symbol, dass sich bei Windows in der Taskbar befindet und bei OS X in der Menübar.
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Jeder im lokalen Netzwerk erreichbare Rechner auf dem Any Send läuft wird nun in der Liste angezeigt. Fährt man mit der Maus über den jeweiligen Benutzer wird im linken Bereich sofern unterstützt, der zu übertragene Inhalt aus der Zwischenablage dargestellt.
Nach Klick auf den Zielbenutzer/Zielrechner erscheint auf dessen System eine Anfrage, ob die Daten empfangen werden sollen. Unter Windows landen diese im Verzeichnis Any Send im Ordner Dokumente, bei OS X wird dieser im Download-Ordner angelegt.
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Office 365 Home Premium – Was kann Microsofts Office im Abo?

Ich behaupte mal, dass der Großteil von euch irgendwo eine Microsoft Office Lizenz rumfliegen hat. Es muss natürlich nicht immer die neuste Version sein, vor allem da diese nicht immer notwendige Änderungen für den normalen Nutzer mitbringen.
Seit Office 2013 bietet Microsoft die Office Suite nun allerdings auch im Abo für den Privatnutzer an. Der größte Vorteil ist dabei natürlich, dass euch immer die aktuellste Version der Office-Programme zur Verfügung steht und ihr Support von Microsoft erhaltet.
Ich finde die Pläne für das Office in der Cloud von Microsoft sehr interessant. Der Besuch der Cebit war daher einmal Anlass für mich, mir Office 365 Home Premium einmal näher anzusehen.
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Wie ich bereits schrieb habt ihr bei Office 365 Home Premium immer Zugriff auf die neusten Version von Office. Unter Windows stehen euch nach einer Installation somit Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote, Publisher und Access in der aktuellen Fassung 2013 zur Verfügung. Aber auch Nutzer von OS X gehen nicht leer aus. Diese erhalten die aktuelle Mac-Version, Office for Mac 2011. Des Weiteren beinhaltet das Abo 20 GB Speicherplatz auf SkyDrive und monatlich 60 Skype-Gesprächsminuten, die ihr zu Telefonanschlüssen in mehr als 40 Ländern nutzen könnt.
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