Kategorie: OS X

Brackets – Open Source Editor für OS X, Windows & Linux

0

Über Texteditoren zu schreiben ist immer ein wenig schwierig. Ganz davon abgesehen, was man großartig darüber schreiben soll außer dem angebotenen Funktionsumfang, so hat auch jeder so eigenen Vorstellungen von DEM Editor schlechthin.

brackets_osx

Brackets ist ein Open Source Editor für Webdesigner und Programmierer, die viel HTML, CSS und JavaScript schreiben. Das beeindruckende? Der Editor selbst ist in HTML, CSS und JavaScript geschrieben, läuft aber als eigenständige Desktop-App unter OS X, Linux und Windows.

Dropbox für OS X 10.10 Yosemite

0

dropbox_yosemite

Wer wie ich bereits OS X 10.10 Yosemite im Einsatz hat, sei es als registrierter Entwickler oder als öffentlicher Beta-Tester und gleichzeitig Dropbox-Nutzer ist, sollte mal im Forum von Dropbox vorbeischauen. Die dort erhältliche, experimentelle Version 2.11.23 bringt Unterstützung für OS X 10.10 mit. Neben der obligatorischen Fehlerbehebung wird mit dieser Version auch der neue Darkmode von OS X unterstützt.

Bartender – Ordnung in die Menübar unter OS X bringen

0

Wer kennt das als OS X Nutzer nicht? Man installiert sich diverse Apps und mit der Zeit wird die Menübar von OS X immer voller und voller. Verzichten auf die Apps möchte man allerdings auch nicht.
Mit Bartender gibt es aber eine interessante App, die Ordnung in eure Menübar bringt.
bartender_osx
Einmal installiert nistet sich diese erst einmal wie weitere Apps in eure Menübar ein. In den Einstellungen kann für jede App, die sich in der Menübar befindet – als Beispiel hier 1Password – das Verhalten einzeln angepasst werden. Ausgeblendete Apps werden anschließend bespielsweise nur noch durch Klick auf die drei Punkte, das Bartender-Symbol angezeigt. Aber nicht Icons von Drittanbieter-Apps lassen sich ausblenden. Auch die einzelnen Symbole von OS X können auf Wunsch versteckt werden.

Bootfähigen USB-Stick für OS X 10.9 Mavericks erstellen

5

Mit OS X 10.7 ging Apple bekanntlich dazu über, neue Versionen von OS X über den App Store anzubieten, bot aber zumindest kurzzeitig noch einen USB-Stick mit OS X 10.7 an. Spätestens seit OS X 10.8 bleibt allerdings nur noch der Download über den App Store, der je nach Anschluss schon einige Stunden in Anspruch nehmen kann.

Apps, wie der Lion DiskMaker ermöglichten es ohne Probleme eine DVD oder einen bootfähigen USB-Stick mit OS X 10.8 zu erstellen. Nun ist OS X 10.9 nicht mehr weit von der offiziellen Freigabe entfernt, die Gold Master ist für registrierte Entwickler bereits verfügbar.

Mit OS X 10.9 hat Apple allerdings einige Änderungen vorgenommen, so dass die meisten Methoden, wie das BaseImage mittels Festplatten-Dienstprogramm auf einen USB-Stick zu kopieren oder eben der Lion DiskManager zumindest jetzt noch nicht funktionieren. Aber es geht auch deutlich einfacher! Alles was ihr benötigt ist ein leerer USB-Stick mit mindestens 8 GB Speicherplatz sowie das Setup für OS X 10.9.
Der USB-Stick muss zunächst mit dem Festplatten-Dienstprogramm formatiert werden (Partitionslayout: 1 Partiton; GUID-Partitionstabelle; Mac OS X Extended (Journaled). Der Name der Partition heißt in meinem Fall “Untitled”, spart euch auf jeden Fall ein Leerzeichen im Namen.

osx_maverick_usbstick

Clear Day for Mac – Schicke Wetter-App für den Mac

0

Wetter-Apps gehören in sämtlichen App Stores wohl mit zur häufigsten Art an Apps die man dort finden kann. Lediglich auf dem Desktop fristen sie eher ein Nischendasein. Hier reicht in der Regel auch ein kurzer Blick auf die favorisierte Wetter-Seite aus um sich auf den neusten Stand zu bringen.
Doch es geht auch schöner. Clear Day, ehemals Weather HD – kennt vielleicht der ein oder andere vom iPhone oder iPad – hat es bereits vor einiger Zeit ebenfalls auf den Mac geschafft und sieht unter OS X richtig gut aus.

Alle Videos von cloudlog.de sind in HD im YouTube-Kanal von cloudlog und in SD für das iPhone im iTunes Store verfügbar.

Airmail – Aufgeräumter E-Mail-Client für OS X

8

Apple liefert mit Mail.app einen sehr aufgeräumten E-Mail-Client unter OS X aus. Mit Thunderbird oder Postbox exisitieren auch durchaus brauchbare Alternativen. Und auch Sparrow, welches bekanntlich von Google aufgekauft wurde, ist zwar noch im Mac Store erhältlich, wird allerdings nicht mehr weiter entwickelt.

Mit Airmail betritt nun ein neuer, aufgeräumter E-Mail-Client die Bühne. Neben den Standardfunktion kann dieser mit einigen netten Zusatzfunktionen punkten.

airmail

Airmail unterstützt zum jetzigen Zeitpunkt Google Mail, Google Apps, iCloud, Yahoo, AOL und IMAP-Konten. Unterstützung von Exchange und POP3 soll allerdings folgen.
Die Einrichtung eurer E-Mail-Adresse ist schnell erledigt. Name, E-Mail und Passwort eingeben und Airmail fragt – wie schon von anderen E-Mail-Clients bekannt – automatisch die korrekten Serverdaten ab. Alternativ lassen sich natürlich auch alle Daten manuell angeben.

1 2 3 7