Surfen ohne Drosselung: die Zukunft des Internets

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Unmengen an Informationen fließen täglich durch das Internet. Die Benutzung internetfähiger Geräte ist bereits ein fester Bestandteil des Alltags und wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Waren es in Deutschland im Jahr 2000 noch 17 Minuten, so beträgt die durchschnittliche Nutzungsdauer des Internets pro Tag heute mehr als 110 Minuten. In diesem Zeitalter der zunehmenden Vernetzung spielt das Cloud Computing eine immer größere Rolle, da die Daten nicht mehr nur lokal, sondern von überall auf der Welt abgerufen werden können. Dieser Trend wirft die Frage der Machbarkeit auf, denn wie zukunftstauglich sind die Leitungen der Internetanbieter?

DSL-Drosselung verärgert Kunden

Festnetzanschlüsse können in Deutschland seit Kurzem, ähnlich wie bei Mobilfunk-Verträgen, ein begrenztes Highspeed-Volumen beinhalten. So wird die Surfgeschwindigkeit von Nutzern beim Überschreiten eines bestimmten Volumens heruntergeladener Daten bei einigen Anbietern auf einen Bruchteil gedrosselt. Ob der eigene Anschluss auch von der Drosselung betroffen ist, kann hier eingesehen werden. Die aktuell schnellste Verbindung im Privatbereich bietet mit bis zu 100.000 kbit/s das VDSL. Einige Anbieter, wie zum Beispiel 1&1, stellen die Highspeed-Verbindung ohne Drosselung bereits in großen Teilen Deutschlands zur Verfügung.

Zahlen im Internet – welches Verfahren ist am sichersten?

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Der Einkauf per Mausklick ist bequem und spart Zeit. Da wundert es wenig, dass das Internet als Absatzkanal für Waren und Dienstleistungen immer beliebter wird. Gut 70 Prozent der Deutschen gehen in Online-Shops auf Schnäppchenjagd und bescheren der E-Commerce-Branche eine hervorragende Wachstumsrate. Einziges Hindernis beim digitalen Shopping-Spaß bleibt jedoch nach wie vor der Geldtransfer. Wer Waren im Internet verkauft, muss diese auch über Online-Kanäle bezahlen. Die gängigsten Verfahren, Rechnungen im Internet zu begleichen, sind in Deutschland die Zahlung per Kreditkarte, PayPal, Giropay und Sofortüberweisung. Welche Vor- und Nachteile Verbraucher bei diesen Zahlungsmöglichkeiten erwarten, hat die Stiftung Warentest übersichtlich zusammengestellt.

Besonders schnell lassen sich Rechnungen per Kreditkarte begleichen. Der Käufer muss lediglich die Kreditkartennummer, die Kartenprüfnummer und den Namen eingeben und schon wird das Geld überwiesen. Der große Vorteil: Im Betrugsfall lassen sich Zahlungen widerrufen, sofern der Händler nicht nachweisen kann, dass die Zahlung vom Kunden veranlasst wurde. Nachteilig ist hingegen, dass Verbraucher ihre Kreditkartendaten im Internet angeben müssen. Hier lauert die Gefahr, das Opfer von Trickbetrügern zu werden, die es mit Phishing-Methoden genau auf diese Informationen abgesehen haben. Keinen Zugriff auf sensible Daten bekommt der Händler hingegen bei der Zahlung per PayPal, Giropay und Sofortüberweisung.

E-Commerce Visa (Test tamron 17-50 2.8)

Bildrechte: Flickr E-Commerce Visa (Test tamron 17-50 2.8) Giuseppe Leto Barone CC BY-ND 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Fotografieren mit dem iPhone 6: vom Handy an die Wand

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Wenn ich mir ein neues Handy aussuche, achte ich dabei immer mehr auf eine gute Kamera. Bei der zunehmend hohen Qualität der Smartphone-Kameras wird es oftmals schon überflüssig, eine gute Spiegelreflexkamera mitzunehmen. Besonders die Kamera des aktuellen Apple-Flaggschiffs iPhone 6 überzeugt mit einer besonders guten Fotoqualität.

Wie gut die Aufnahmen mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus werden, muss Apple gar nicht selbst unter Beweis stellen. Dafür gibt es genug Apple-Jünger, die ihre Bilder online posten oder direkt an Apple schicken. Der Konzern hat letzten Monat pünktlich zum Verkaufsstart des neuen Samsung Galaxy S6 eine Fotokampagne gestartet und die besten Fotos der iPhone-6-Nutzer zusammengestellt. Und tatsächlich: Bei fast allen Bildern würde man nicht denken, dass sie mit einer Handykamera geknipst wurden, sondern mit Spiegelreflex und aufwendigem Equipment. Von der detaillierten Nahaufnahme bis zum Bergpanorama stammen die Bilder aus aller Welt und könnten ebenso gut als Poster an der Wand hängen. Auch wenn die Bildauflösung für eine Plakatwand nur selten groß genug sein wird, so eignen sich die Super-Shots auf jeden Fall für kleine Leinwände und als gerahmte Erinnerungen hinter Acrylglas. Verschiedene Materialoptionen und Bildgrößen bietet z. B. WhiteWall an. Fotos die es nicht auf die große Leinwand schaffen, könnt ihr hier auch in einem Fotobuch verewigen.
Zum Bild: wurde mit iPhone 6 aufgenommen

Rock N' The Bike

Bildrechte: Flickr Rock N’ The Bike Ian Sane CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Snapshots mit dem iPhone 6 – das kann die neue iSight-Kamera

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Im iPhone 6 steckt nicht nur ein neuer Chipsatz, auch die iSight-Kamera hat Apple für sein neues Smartphones-Flaggschiff grundlegend überarbeitet. Zwar hält das kalifornische IT-Unternehmen nach wie vor an einer vergleichsweise geringen Auflösung von 8 Megapixeln fest, dafür spendiert es dem iPhone 6 aber einen neuen Bildsensor, ein neues Linsensystem und zahlreiche Softwareverbesserungen.

Für einen blitzschnellen Autofokus nutzt die Rückseitenkamera des neuen Apple-Smartphones nun die „Fokus-Pixel-Technologie“. Statt des gängigen Kontrastabgleich-Verfahrens, das zwar präzise aber langsam ist, setzt Apple künftig auf den sogenannten Phasenabgleich. Dabei analysieren zwei Sensoren das Motiv und errechnen anhand von Abweichungen den korrekten Fokuspunkt. Die Smartphone-Kamera soll dadurch deutlich schneller scharf stellen.

iPhone 6

© Flickr iPhone 6 John Karakatsanis CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Unternehmen und Privatanwender: Die Cloud setzt sich durch

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Allein durch die automatisch aufgerufenen Clouds mobiler Endgeräte ist das Cloud Computing unter den hiesigen Privatanwendern weit verbreitet. Doch auch die Unternehmen greifen trotz anfänglicher Sicherheitsbedenken immer häufiger darauf zurück. Das belegt der Cloud Monitor 2015 des Branchenverbands Bitkom. Vor allem in den großen Unternehmen der Bundesrepublik gehören die Dienste zum Standard.

Baikal – Schlanker Cal- und CardDAV-Server

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Vor wenigen Tagen wurde OwnCloud in Version 8 veröffentlicht. Leider sorgte das Upgrade bei mir für einen Crash der Datenbank, was ich als Anlass genommen habe, mal meine Pläne bezüglich Migration von OwnCloud nach Seafile anzugehen.
Keine Frage, die Jungs und Mädels bei OwnCloud machen einen prima Job. Für mich persönlich wurde OwnCloud aber zudem einfach mit jedem Release überfüllter und größer. Ich persönlich brauche nur die Möglichkeit meine Dateien überall erreichbar zu haben, diese mit anderen zu teilen. Und natürlich eine Kontakt- und Kalender-Synchronisation. Wie im ersten Absatz erwähnt übernimmt die Dateisynchronisation zukünftig Seafile.

baikal

Zur Synchronisation meiner Kontakte und meiner Kalender habe ich testweise auf meinen Synology NAS zurück gegriffen, so ganze überzeugte mich auch nicht die Lösung. Somit bin ich bei Baikal gelandet, einem kleinen und schlanken Cal- und CardDAV-Server zum selber hosten.

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