Elementary OS – OS X trifft Linux

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Ich stöbere oft auf DistroWatch.com herum um mich im Bereich Linux-Distributionen auf dem aktuellen Stand zu halten. Auch wenn ich zur Zeit eigentlich komplett auf OS X und Windows setze, schaue ich weiterhin gerne über den Tellerrand.
So bin ich bereits vor einigen Monaten auf Elementary OS gestoßen, welches sich mittlerweile einer immer größeren Beliebtheit erfreut.

Elementary OS basiert auf Ubuntu. Es lässt sich jedoch nicht leugnen, dass sich die Entwickler von OS X inspiriert haben lassen. Basiert die aktuell als stabil geltende Version 0.2 alias Luna noch auf Ubuntu 12.04 LTS, setzen die Entwickler bei der aktuell in Entwicklung befindlichen Version 0.3 alias Freya auf die aktuelle Ubuntu 14.04 LTS als Unterbau, längerfristiger Support sollte somit sicher sein.

elementaryos_desktop

Die Installation ist schnell durchgeführt und erinnert in weiten Teilen der Installationsroutine von Ubuntu. Mit Secure Boot kommt die aktuelle Elementary OS Version Luna nicht klar.
Wie man es von OS X kennt, hinterlässt die gesamte Oberfläche einen sehr aufgeräumten Eindruck und reagiert schnell und zügig auf Eingaben. Neben der OS X-typischen Dock im unteren Bereich lässt sich über einen Klick auf den oberen linken Bereich das Menü mit allen Anwendungen öffnen.
Der Einstellungsdialog erinnert vermutlich am ehesten an die bekannten Einstellungen von Unity bzw. Gnome. Hier lassen sich die notwendigsten Einstellungen vornehmen.

1Password anywhere – 1Password Datenbank von Überall erreichen

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Unter OS X und iOS Nutzern bereits ein alter Hase, findet der Passwort-Manager 1Password mittlerweile auch unter Windows und Android immer mehr Anhänger, die den Apps Ihre Passwörter anvertrauen.

Besonders praktisch und hilfreich bei 1Password ist mit Sicherheit die Synchronisation über die Dropbox. Keine Frage, über sensible Daten, die in der Cloud liegen müssen wir uns nicht unterhalten, das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Was allerdings noch nicht jeder weiß ist, dass 1Password auch ohne App innerhalb des Browsers genutzt werden kann. Das Ganze hört auf den Namen 1Password anywhere und erlaubt den lesenden Zugriff über den Browser.

1password_anywhere

 

Photo Mate R2 – RAW-Aufnahmen unter Android verwalten

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Vor- und Nachteil der digitalen Fotografie ist mit Sicherheit, dass man nach drücken des Auslösers sofort das Ergebnis sieht und ein misslungenes Foto auf Wunsch direkt löschen kann. Nachteil deswegen, da meiner Meinung nach früher viel mehr Wert auf eine sauber durchgeführte Aufnahme gelegt wurde. Heutzutage spielt es keine große Rolle mehr. Ist die Aufnahme misslungen löscht man sie halt, teilweise wird einfach weniger Leidenschaft in eine Aufnahme gesteckt.

Aber darum soll es eigentlich nur bedingt gehen, schließlich ist die direkte Vorschau in einigen Bereichen wiederum auch durchaus nützlich.
Ich möchte euch heute eine App für Android vorstellen, die ich persönlich für mich mittlerweile als sehr hilfreich finde, wenn man mit Kamera und Android-Tablet auf Fototour ist und einfach mal einen Blick auf seine bisherige Ausbeute werfen möchte.

Tablets und Smartphones fürs Heimkino

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Smartphones und Tablets sind multimediale Alleskönner, die nicht nur den Media-PC ersetzen, sondern gleichzeitig Universal-Fernbedingung, Soundmischpult und Abspielgerät sind. Wir wollen einmal aufzählen, wie das eigene Heimkino via Smartphone oder Tablet komplett gesteuert werden kann.

Apps zur Fernbedienung
Moderne Smart-TV und Blu-ray Player bieten verschiedene Internetfunktionen und können direkt mit dem Heimnetzwerk verbunden werden. Häufig bieten die Hersteller eigene Apps an, die die mitgelieferte Fernbedienung überflüssig machen. Im App Store und bei Google Play tummeln sich unzählige Anwender. Hier lohnt es sich, direkt nach den eigenen Geräten bzw. deren Herstellern zu suchen. In der Regel erfolgt die Verbindung von Smartphone/Tablet und Gerät ganz einfach über das Heimnetzwerk. Dann wird das mobile Gerät zur Fernbedienung. Sie verfügt zwar über keine ertastbaren Buttons, mit etwas Übung lässt sich der TV aber genauso intuitiv steuern wie mit einer herkömmlichen Fernsteuerung. Klar vorne liegen Smartphone und Tablet, wenn es darum geht, über seinen Smart-TV zu surfen. Dank aufrufbarer QWERTZ-Tastatur gestaltet sich das Tippen einfach wie am PC. Darüber hinaus helfen die meisten Apps bei der optimalen Aus- und Einrichtung der Geräte, beispielsweise bei der Einrichtung eines Heimkinos. Dennoch hilft es, die Geräte bereits im Vorfeld bestmöglich zu platzieren, und dann die entsprechenden Apps vor allem zur Feinjustierung zu verwenden. Selbst ältere DVD-Player können mit modernen Smartphones bedient werden, denn aktuelle Geräte besitzen häufig einen Infrarotsender, der mittels intelligenter App Kommandos geben kann.

Bartender – Ordnung in die Menübar unter OS X bringen

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Wer kennt das als OS X Nutzer nicht? Man installiert sich diverse Apps und mit der Zeit wird die Menübar von OS X immer voller und voller. Verzichten auf die Apps möchte man allerdings auch nicht.
Mit Bartender gibt es aber eine interessante App, die Ordnung in eure Menübar bringt.
bartender_osx
Einmal installiert nistet sich diese erst einmal wie weitere Apps in eure Menübar ein. In den Einstellungen kann für jede App, die sich in der Menübar befindet – als Beispiel hier 1Password – das Verhalten einzeln angepasst werden. Ausgeblendete Apps werden anschließend bespielsweise nur noch durch Klick auf die drei Punkte, das Bartender-Symbol angezeigt. Aber nicht Icons von Drittanbieter-Apps lassen sich ausblenden. Auch die einzelnen Symbole von OS X können auf Wunsch versteckt werden.

Fix Ubuntu – Ubuntu von unnötigen Werbebalast entfernen

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Ich hatte nach längerer Zeit mal das Vernügen ein aktuelles Ubuntu zu installieren. Ich selbst greife, wenn ich auf auf eine Linux-Distribution setze mittlerweile lieber zu Elementary OS, aber das tut hier nichts weiter zur Sache.

Canonical, das Unternehmen hinter Ubuntu installiert seit einigen Versionen von Ubuntu diverse Pakete vor, die u.a. eine Integration von Amazon mitbringen, Suchanfragen in der Dash wandern automatisch ins Netz. Das Ganze soll sich mit Ubuntu 14.10 zwar ändern, bis dahin kann man sich allerdings eines hilfreichen Scriptes behlfen, auf das ich immer wieder gerne zurückgreife.

fixubuntu

Das unter fixubuntu.com bereitgestellte Script entfernt die unerwünschten Pakete, deaktiviert die Scopes und blockiert mittels hosts-Datei auch gleichzeitig noch zwei Links zu den Seiten von Ubuntu, die zur Produktsuche genutzt werden. Die Nutzung ist in weniger als einer Minute durchgeführt. Auf der Seite von Fix Ubuntu wird das Script auch noch einmal gezeigt und jeder Schritt ausführlich erläutert.

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