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Pinta – Kostenloses Grafikprogramm für Linux, OS X und Windows

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  • von Tim
  • unter Apps & Software · GNU/Linux · Mac OS X · Windows
  • — 17 Jun, 2013 am 11:45 am

Der größte Vorteil bei Linux-basierten Betriebssystemen ist die große vorhandene Auswahl an verfügbarer Software, vorausgesetzt man ist bereit sich auf Neues einzulassen. Für jede erdenkliche Aufgabe findet man in der Regel mindestens eine passende Lösung.
Ein großes Thema sind bekanntlich Grafik- bzw. Fotobearbeitungsprogramme. Das bekannteste in der Linuxwelt dürfte zweifelsohne Gimp sein. Doch nicht jeder kommt mit Gimp klar, für den ein oder anderen Anwender ist es vielleicht sogar zu mächtig.

pinta
Pinta ist ein Grafikprogramm, welches grundlegende Funktionen bietet und für einen großen Benutzerkreis ausreichen sollte. Optisch erinnert es ein wenig an Adobes Photoshop, mit dem Funktionsumfang kann es natürlich nicht mithalten, inspiriert ist es im Übrigen durch Paint.net.
Neben den üblichen Zeichenfunktionen bietet Pinta Unterstützung für Ebenen und bringt über 35 Korrekturen und Effekte mit.
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Clear Day for Mac – Schicke Wetter-App für den Mac

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  • von Tim
  • unter Apps & Software · Mac OS X
  • — 15 Jun, 2013 am 11:47 am

Wetter-Apps gehören in sämtlichen App Stores wohl mit zur häufigsten Art an Apps die man dort finden kann. Lediglich auf dem Desktop fristen sie eher ein Nischendasein. Hier reicht in der Regel auch ein kurzer Blick auf die favorisierte Wetter-Seite aus um sich auf den neusten Stand zu bringen.
Doch es geht auch schöner. Clear Day, ehemals Weather HD – kennt vielleicht der ein oder andere vom iPhone oder iPad – hat es bereits vor einiger Zeit ebenfalls auf den Mac geschafft und sieht unter OS X richtig gut aus.

Alle Videos von cloudlog.de sind in HD im YouTube-Kanal von cloudlog und in SD für das iPhone im iTunes Store verfügbar.
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Klipsch Image One – Leichte Muschelkopfhörer für Unterwegs und Zuhause

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  • von Tim
  • unter Reviews · Smartphones & Tablets
  • — 10 Jun, 2013 am 12:14 pm

Ohne Musik geht bei mir gar nichts. Egal ob ich unterwegs, Zuhause bin oder laufe – Musik höre ich in der Regel immer. Beim Laufen setze ich nun seit fast drei Jahren auf die Sennheiser MM 400, die mich bisher noch nicht einmal im Stich gelassen haben. Keine lästigen Kabel, gut sitzende Muschelkopfhörer und eine akzeptable Lautstärke.

Jeder wird vermutlich die Momente kennen, in denen er einfach nur die Musikanlage laut aufdrehen und seine Lieblingsmusik genießen möchte. Kann man natürlich machen. Unter Umständen hat allerdings der ein oder Nachbar etwas dagegen. Genau für solche Fälle war ich zuletzt auf der Suche nach neuen Kopfhörern für Zuhause.
Wie es der Zufall so wollte gab es vor einigen Wochen ein Angebot bei Amazon. Dort waren die Klipsch Image One günstig zu haben, welche ich auf gut Glück einfach mal bestellt habe. Klipsch selbst war mir bis dato kein Begriff, ist allerdings in den USA einer der erfolgreichsten Lautsprecherhersteller.

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Die Klipsch Image One werden in einer einfachen Verpackung geliefert. Zum Lieferumfang gehören neben den Kopfhörern selbst noch eine stabile Aufbewahrungstasche, ein Adapter für die Verwendung in Flugzeugen sowie ein 6,4-mm-Adapter und diverse Beipackzettel.
Der Ersteindruck der Kopfhörer ist recht positiv. Lediglich die Kabelenden wirken für meinen Geschmack ein wenig billig. Klipsch selbst gibt allerdings an, dass die Kabel hochwertig verarbeitet und mit einer stabilen Zugentlastung an jedem Verbindungspunkt ausgestattet sind um Kabelschäden zu verhindern.
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Airmail – Aufgeräumter E-Mail-Client für OS X

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  • von Tim
  • unter Apps & Software · Mac OS X · Reviews
  • — 8 Jun, 2013 am 1:30 pm

Apple liefert mit Mail.app einen sehr aufgeräumten E-Mail-Client unter OS X aus. Mit Thunderbird oder Postbox exisitieren auch durchaus brauchbare Alternativen. Und auch Sparrow, welches bekanntlich von Google aufgekauft wurde, ist zwar noch im Mac Store erhältlich, wird allerdings nicht mehr weiter entwickelt.

Mit Airmail betritt nun ein neuer, aufgeräumter E-Mail-Client die Bühne. Neben den Standardfunktion kann dieser mit einigen netten Zusatzfunktionen punkten.

airmail

Airmail unterstützt zum jetzigen Zeitpunkt Google Mail, Google Apps, iCloud, Yahoo, AOL und IMAP-Konten. Unterstützung von Exchange und POP3 soll allerdings folgen.
Die Einrichtung eurer E-Mail-Adresse ist schnell erledigt. Name, E-Mail und Passwort eingeben und Airmail fragt – wie schon von anderen E-Mail-Clients bekannt – automatisch die korrekten Serverdaten ab. Alternativ lassen sich natürlich auch alle Daten manuell angeben.
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Sport mit Gadgets: UP by Jawbone – Armband zum Aufzeichnen von Lauf- und Schlafverhalten

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  • von Tim
  • unter Android · Apps & Software · Featured · iPad & iPhone · Sonstiges
  • — 6 Jun, 2013 am 10:01 am

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Man könnte meinen sämtliche Hersteller haben es in diesem Jahr auf unser Handgelenk abgesehen. Nicht nur Smart Watches buhlen um Aufmerksamkeit, auch Fitnessarmbänder werden immer populärer. Angefangen mit dem Nike+ FuelBand, gefolgt vom Fitbit Flex bis hin zum Jawbone UP.
Ich möchte euch heute passend zu meiner Artikelserie Sport mit Gadgets, das UP von Jawbone vorstellen, welches ich nun seit gut vier Wochen trage.
Das Jawbone UP wird in einer durchsichtigen Plastikbox geliefert. Zur Auswahl stehen die drei verschiedenen Größen S, M und L in den Farben Onyx, Mint Green, Light Grey, Blue, Navy Blue, Red, Orange und Hunter Green. Mir wurde freundlicherweise ein Exemplar in Onyx (Schwarz) zur Verfügung gestellt.
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Neben dem Armband selbst befindet sich im Lieferumfang eine Schnellstartanleitung sowie ein USB-Adapater zum aufladen über einen USB-Anschluss.
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Office 2013: Dokumente in der Dropbox oder ownCloud speichern

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  • von Tim
  • unter Apps & Software · Windows
  • — 3 Jun, 2013 am 10:32 am

Mit Office 2013 hat Microsoft seine Office-Programme bekanntlich intensiv mit SkyDrive, dem Cloudspeicher von Microsoft verzahnt. Dokumente lassen sich mittels SkyDrive mit anderen teilen und bearbeiten. Standardmäßig wird neben Skydrive noch Office 365 Share Point unterstützt. Doch was ist, wenn man Dropbox- oder ownCloud-Nutzer ist und seine Word-Dokumente bei einem der beiden Dienste speichern möchte? Natürlich kann man seine Dateien über den normalen Windows-Dialog speichern/öffnen. Es geht allerdings auch eleganter und ihr könnt eure Dropbox oder ownCloud direkt in Office integrieren.
office2013_dropbox_owncloud
Ein findiger Dropbox-Nutzer hat dafür ein entsprechendes Script geschrieben mit dem es möglich ist den Cloudspeicher einzubinden. Einzige Voraussetzung ist, dass die Client-Software auf dem PC installiert und eingerichtet ist.
Beginnen wir mit dem Setup für Dropbox. Speichert das Script aus dem Thread im Dropboxforum, macht einen Rechtsklick und führt es mit Admin-Rechten aus. Dieses fragt euch nach dem Pfad eures Dropboxordners. In der Regel ist dies C:UsersNutzernameDropbox. Am Ende darf kein Slash vorhanden sein.
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Any Send – Daten zwischen Windows und OS X über das Netzwerk austauschen

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  • von Tim
  • unter Android · Apps & Software · Mac OS X · Windows
  • — 2 Jun, 2013 am 10:29 am

Wer wie ich mit mehreren Rechnen oder sogar auf unterschiedlichen Systemen arbeitet kennt das Problem. Erst arbeitet man am einen Rechner, später am anderen anderen und plötzlich benötigt man eine Datei vom ersten Rechner.
Nun gibt es für dieses Problem mehrere Lösungen. Man könnte die Datei entweder mit einem USB-Stick kopieren, was ziemlich umständlich ist. Alternativ nutzt man einen Cloud-Dienst wie Dropbox. Was aber wenn die Datei nicht auf einen Cloudspeicher gehört? Bleibt noch die gute alte Freigabe, welche jedes System, egal ob Windows, OS X oder Linux beherrscht. Es geht allerdings auch noch eleganter.

Any Send arbeitet ähnlich, wie das von OS X bekannte AirDrop. Dateien werden einfach wie gewohnt über die Kopierfunktion des jeweiligen Betriebssystem in die Zwischenablage kopiert. Anschließend klickt man auf das Any Send-Symbol, dass sich bei Windows in der Taskbar befindet und bei OS X in der Menübar.
anysend
Jeder im lokalen Netzwerk erreichbare Rechner auf dem Any Send läuft wird nun in der Liste angezeigt. Fährt man mit der Maus über den jeweiligen Benutzer wird im linken Bereich sofern unterstützt, der zu übertragene Inhalt aus der Zwischenablage dargestellt.
Nach Klick auf den Zielbenutzer/Zielrechner erscheint auf dessen System eine Anfrage, ob die Daten empfangen werden sollen. Unter Windows landen diese im Verzeichnis Any Send im Ordner Dokumente, bei OS X wird dieser im Download-Ordner angelegt.
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ownCloud langsam? Diese Tipps machen ownCloud schneller

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  • von Tim
  • unter Apps & Software · GNU/Linux
  • — 30 Mai, 2013 am 1:58 pm

owncloud_apps
Die Überschrift mag wie die von einer dieser Computer-Zeitungen klingen, eine bessere ist mir allerdings nicht eingefallen. Aber kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Artikels.
Wie viele meiner Besucher verwende auch ich bekanntlich ownCloud. Mit Version 5 hat man einer Meinung nach eine schicke neue Version veröffentlicht, wenngleich auch immer noch einige Bugs vorhanden sind und die Desktopclients nicht zuverlässig arbeiten.
Ein großes Problem bei OwnCloud ist zudem, dass diese spürbar langsamer wird, sobald man viele und vor allem kleine Dateien hochlädt. Ein Seitenwechsel kann bei vielen Dateien durchaus schon einmal mehrere Sekunden benötigen, selbst wenn entsprechende Serverkapazitäten verfügbar sind. Nachdem mich die Tage auch @droxmox auf Twitter bezüglich der Problematik angeschrieben hat, habe ich mich auf die Suche nach Lösungswegen gemacht und bin dabei auf folgende Punkte gestoßen die ownCloud beschleunigen.
Viele Nutzer haben ownCloud auf Ihrem heimischen NAS installiert, der zum einen eine geringere Leistung bietet als beispielsweise ein vServer und zum anderen oft auch nur einen eingeschränkten Zugriff auf die Konfiguration bietet. Dennoch solltet ihr sofern möglich alle Tipps durchführen.

1. php5-apc installieren
Habt ihr Zugriff auf die Konsole bzw. könnt zusätzliche Module für PHP installieren bzw. aktivieren solltet ihr überprüfen, ob das PHP-Modul APC verfügbar ist. Unter Debian lässt sich dieses mit dem einfachen folgenden Befehl nachholen: apt-get install php5-apc
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Logitech T620 – Touch-Maus für Windws 8

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  • von Tim
  • unter Reviews · Windows
  • — 28 Mai, 2013 am 10:27 am

Das Microsoft mit Windows 8 einige Nutzer allen voran Benutzer an stationären PCs oder Notebooks ohne Touchdisplay verärgert hat ist kein Geheimnis. Ich persönlich komme mit Windows 8 und einer Maus- und Tastatur-Kombination wie in einem älteren Artikel bereits beschrieben recht gut aus.
Auch wenn mit Windows 8.1 Verbesserungen für Maus- und Tastaturnutzer Einzug halten sollen haben sich natürlich auch einige Hersteller Gedanken gemacht, wie man den Benutzer die Benutzung der neuen Windows 8-Oberfläche einfacher machen kann.
Mit der Logitech T620 hat der schweizerische Hersteller eine neue Touch-Maus auf den Markt gebracht, welche speziell für Windows 8 entwickelt wurde.
logitech_touchmouse_t620_1
Im Lieferumfang befindet sich neben der Maus selbst ein Logitech Unifying-Empfänger, mit dem sich mehrere Logitech-Geräte an einem USB-Anschluss nutzen lassen. Des Weiteren beinhaltet der Lieferumfang neben den obligatorischen Beipackzetteln eine Reisetasche und zwei Batterien.

Besonders auffällig ist das Design der Maus, welches wohl am ehesten an das der Magic Mouse von Apple erinnert. Besonders die Touchpunkte am Rahmen kommen dabei besonders gut zur Geltung. Neben der von mir getesten Variante in Schwarz gibt es auch eine Variante in Weiß.
Die Maus liegt gut in der Hand und ist auch für größere Hände gut sowie für Rechts- als auch für Linkshänder geeignet. Insgesamt unterstützt die Logitech T620 sechs Touch-Gesten, einige allerdings nur unter Windows 8. Am besten zeigt das folgende Video von Logitech die möglichen Gesten.
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Gastartikel: VPN Verbindungen zur Fritzbox – Setup für Android

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  • von Tim
  • unter Android · Apps & Software
  • — 24 Mai, 2013 am 6:35 pm

Vor einigen Tagen kam Einar (foto-shoot.de) auf mich zu und fragte, ob ich nicht Interesse an einem Artikel hätte, der die Einrichtung einer VPN-Verbindung der Fritzbox für Android beschreibt. Da ich das Ganze bereits vor einiger Zeit für iOS beschrieb und VPN hier sowieso regelmäßig ein Thema ist überlasse ich nun Einar die Bühne. ;-)

Möchte man von unterwegs sicher auf das eigene Heimnetz zugreifen so bleiben einem nicht viele Optionen. Eine Option ist VPN – Virtual Privat Network – Virtuelles Privates Netzwerk.

An der Fritzbox VPN einzurichten ist “leider” immer noch ein Akt über extra Programme, die komfortable Konfigurationsdateien erstellen, welche man im Anschluss nur noch auf die Fritzbox hochladen muss. Andere Hersteller nutzen interne Lösungen und verzichten so auf extra Software. Wir möchten heute mal eine VPN verbindung für ein Android Endgerät erstellen.

In unserem Fall steht eine Fritz!box 7390 (Ver. FRITZ!OS 05.55-25188 BETA) und ein Sony Xperia P (Android 4.1.2) zur verfügung.

Einrichtung

1. Als erstes laden wir die Datei FRITZ!Box-Fernzugang einrichten.exe vom AVM-Downloadserver herunter und installieren diese.

fritzbox_fernzugang
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