iPhone 6 und Galaxy Alpha im Vergleich

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Ausgereift, schnell und mit intuitivem Betriebssystem ausgestattet überzeugt das iPhone seit einigen Jahren Millionen von Kunden weltweit – und war für mich trotzdem zuletzt nicht mehr interessant. Denn das kleine Display, lange Zeit mutmaßlich dem Dogma von Apple-Legende Steve Jobs geschuldet, mag das Gerät kompakt halten. Beim Lesen und Tippen macht es aber wenig Freude. Mit dem neuen iPhone 6 will Apple scheinbar jene Kunden zurückerobern, die sich genau aus diesem Grund von den Kaliforniern abgewendet haben. Samsung hingegen hat seit jeher kein technisches Problem – aber ein haptisches. Seit Jahren setzt der Marktführer mit jeder Neuerscheinung der Galaxy-S-Serie technische Maßstäbe; und seitdem wird von Kunden und Fachpresse das billige Kunststoffgehäuse kritisiert. Mit dem Galaxy Alpha möchten die Koreaner die Käuferschaft erweitern und im Premium-Segment punkten. Wer gewinnt den Vergleich?

G Data Internet Security 2015 – “It is not safe until it’s SICHER.”

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Mit Internet Security bietet G Data ein vollumfängliches Schutzpaket, das PC-Nutzern vor allen nur denkbaren Gefahren absichert. Die Software erkennt, blockt und beseitigt Viren, Malware, Spyware und weitere eventuelle Bedrohungen auf dem heimischen PC. Was sich hierbei positiv auf seine Effektivität auswirkt, ist die Echtzeit-Synchro mit der Cloud – durch dieses Verfahren kann G Data Internet Security 2015 zeitnah auf neue Schädlinge reagieren.

Interessant fand ich auch das sogenannte BankGuard-Verfahren, durch das G Data Internet Security 2015 zusätzliche Absicherung bei Online-Banking-Aktivitäten bietet. Zusätzlich werden alle Verbindungen des Systems von der Firewall geprüft, sodass verdächtige Aktivitäten direkt gemeldet werden können.

Elementary OS – OS X trifft Linux

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Ich stöbere oft auf DistroWatch.com herum um mich im Bereich Linux-Distributionen auf dem aktuellen Stand zu halten. Auch wenn ich zur Zeit eigentlich komplett auf OS X und Windows setze, schaue ich weiterhin gerne über den Tellerrand.
So bin ich bereits vor einigen Monaten auf Elementary OS gestoßen, welches sich mittlerweile einer immer größeren Beliebtheit erfreut.

Elementary OS basiert auf Ubuntu. Es lässt sich jedoch nicht leugnen, dass sich die Entwickler von OS X inspiriert haben lassen. Basiert die aktuell als stabil geltende Version 0.2 alias Luna noch auf Ubuntu 12.04 LTS, setzen die Entwickler bei der aktuell in Entwicklung befindlichen Version 0.3 alias Freya auf die aktuelle Ubuntu 14.04 LTS als Unterbau, längerfristiger Support sollte somit sicher sein.

elementaryos_desktop

Die Installation ist schnell durchgeführt und erinnert in weiten Teilen der Installationsroutine von Ubuntu. Mit Secure Boot kommt die aktuelle Elementary OS Version Luna nicht klar.
Wie man es von OS X kennt, hinterlässt die gesamte Oberfläche einen sehr aufgeräumten Eindruck und reagiert schnell und zügig auf Eingaben. Neben der OS X-typischen Dock im unteren Bereich lässt sich über einen Klick auf den oberen linken Bereich das Menü mit allen Anwendungen öffnen.
Der Einstellungsdialog erinnert vermutlich am ehesten an die bekannten Einstellungen von Unity bzw. Gnome. Hier lassen sich die notwendigsten Einstellungen vornehmen.

1Password anywhere – 1Password Datenbank von Überall erreichen

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Unter OS X und iOS Nutzern bereits ein alter Hase, findet der Passwort-Manager 1Password mittlerweile auch unter Windows und Android immer mehr Anhänger, die den Apps Ihre Passwörter anvertrauen.

Besonders praktisch und hilfreich bei 1Password ist mit Sicherheit die Synchronisation über die Dropbox. Keine Frage, über sensible Daten, die in der Cloud liegen müssen wir uns nicht unterhalten, das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Was allerdings noch nicht jeder weiß ist, dass 1Password auch ohne App innerhalb des Browsers genutzt werden kann. Das Ganze hört auf den Namen 1Password anywhere und erlaubt den lesenden Zugriff über den Browser.

1password_anywhere

 

Photo Mate R2 – RAW-Aufnahmen unter Android verwalten

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Vor- und Nachteil der digitalen Fotografie ist mit Sicherheit, dass man nach drücken des Auslösers sofort das Ergebnis sieht und ein misslungenes Foto auf Wunsch direkt löschen kann. Nachteil deswegen, da meiner Meinung nach früher viel mehr Wert auf eine sauber durchgeführte Aufnahme gelegt wurde. Heutzutage spielt es keine große Rolle mehr. Ist die Aufnahme misslungen löscht man sie halt, teilweise wird einfach weniger Leidenschaft in eine Aufnahme gesteckt.

Aber darum soll es eigentlich nur bedingt gehen, schließlich ist die direkte Vorschau in einigen Bereichen wiederum auch durchaus nützlich.
Ich möchte euch heute eine App für Android vorstellen, die ich persönlich für mich mittlerweile als sehr hilfreich finde, wenn man mit Kamera und Android-Tablet auf Fototour ist und einfach mal einen Blick auf seine bisherige Ausbeute werfen möchte.

Tablets und Smartphones fürs Heimkino

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Smartphones und Tablets sind multimediale Alleskönner, die nicht nur den Media-PC ersetzen, sondern gleichzeitig Universal-Fernbedingung, Soundmischpult und Abspielgerät sind. Wir wollen einmal aufzählen, wie das eigene Heimkino via Smartphone oder Tablet komplett gesteuert werden kann.

Apps zur Fernbedienung
Moderne Smart-TV und Blu-ray Player bieten verschiedene Internetfunktionen und können direkt mit dem Heimnetzwerk verbunden werden. Häufig bieten die Hersteller eigene Apps an, die die mitgelieferte Fernbedienung überflüssig machen. Im App Store und bei Google Play tummeln sich unzählige Anwender. Hier lohnt es sich, direkt nach den eigenen Geräten bzw. deren Herstellern zu suchen. In der Regel erfolgt die Verbindung von Smartphone/Tablet und Gerät ganz einfach über das Heimnetzwerk. Dann wird das mobile Gerät zur Fernbedienung. Sie verfügt zwar über keine ertastbaren Buttons, mit etwas Übung lässt sich der TV aber genauso intuitiv steuern wie mit einer herkömmlichen Fernsteuerung. Klar vorne liegen Smartphone und Tablet, wenn es darum geht, über seinen Smart-TV zu surfen. Dank aufrufbarer QWERTZ-Tastatur gestaltet sich das Tippen einfach wie am PC. Darüber hinaus helfen die meisten Apps bei der optimalen Aus- und Einrichtung der Geräte, beispielsweise bei der Einrichtung eines Heimkinos. Dennoch hilft es, die Geräte bereits im Vorfeld bestmöglich zu platzieren, und dann die entsprechenden Apps vor allem zur Feinjustierung zu verwenden. Selbst ältere DVD-Player können mit modernen Smartphones bedient werden, denn aktuelle Geräte besitzen häufig einen Infrarotsender, der mittels intelligenter App Kommandos geben kann.

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