Die meisten Stammleser dürften es bereits mitbekommen haben, wirklich viel hat sich hier seit Monaten nicht mehr getan, was einfach mehrere Gründe hat.
Zum einen bin ich hauptsächlich berufstätig. Zum anderen nimmt in meiner Freizeit mittlerweile immer mehr die Fotografie den freien Platz ein. Des Weiteren gab es in der Vergangenheit leider selten – auch auf umfangreiche Artikel – die Rückmeldung, die ich mir gewünscht hätte.

Aus diesem Grund wird dieser Blog nicht länger fortgeführt. Sofern jemand Interesse an einer Übernahme des Blogs inkl. der Domain hat, kann man mir gerne ein Angebot an info ät cloudlog.de zukommen lassen. Die Seite selbst wird zumindest vorläufig als Archiv online erhalten bleiben.

Danke für’s lesen!

Im letzten Quartal des Jahres 2014 wurde Samsung vom Smartphone-Thron verdrängt und Apple zog mit seinem Flaggschiff iPhone 6 an den Südkoreanern vorbei. Fast ein Drittel seines Marktanteils musste der koreanische Technologiekonzern einbüßen und fiel ab auf circa 20 Prozent. Im ersten Quartal 2015 sehen die Zahlen wieder anders aus. Die neuen Modelle Galaxy S6 und S6 Edge sollen weiter für Aufwind sorgen. Eines zeichnet sich ab: In Zukunft wird auf Smartphones der Extraklasse gesetzt und mit hochwertigen Materialen und spektakulären Displays geworben. Doch lohnt sich für den Verbraucher der Kauf des neuen Samsung-Modells?

Optisch auf Augenhöhe
Mit dem Samsung Galaxy S6 macht das Unternehmen einen Neuanfang und beschert der Reihe ein komplett eigenständiges Gerät, das nicht nur Erweiterung des Vorgängers ist. Die auffälligste Veränderung hat das Galaxy designtechnisch erfahren. Samsung verabschiedet sich vom Polycarbonat und setzt stattdessen auf hochwertige Materialien. Front- und Rückseite des Geräts sind aus Gorilla Glass, der Rahmen wird aus Aluminium gefertigt. Hinsichtlich des Verarbeitungsniveaus nähert sich Samsung mit diesen Neuerungen stark an den Konkurrenten Apple an. Was Materialqualität betrifft, begegnet man sich mit dem S6 auf Augenhöhe.

Samsung Galaxy S6
Bildrechte: Flickr Samsung Galaxy S6 Kārlis Dambrāns CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Plakate ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Doch nur, wenn sie gut gemacht sind, bleiben sie in Erinnerung. Daher sollte man einige Zeit in die Gestaltung investieren und das Plakat nicht einfach als vergrößerten Flyer sehen.
Bei der Gestaltung eines Plakates kann man natürlich seiner Kreativität freien Lauf lassen. Doch für eine gute Wirkung sollte man einige grundlegende Regeln bei der Gestaltung beachten.

Weniger Text ist mehr

Hobbydesigner und Semiprofis verwenden als Plakat gerne mal einen vergrößerten Flyer. Doch das funktioniert nicht. Ein Flyer ist zum Einstecken und späteren Lesen gedacht. Daher kann hier mehr Text verwendet werden. Ein Plakat dagegen wird im Vorbeigehen betrachtet. Alle wichtigen Infos müssen daher auf einem Blick erkennbar sein. Bilder sind hierfür wichtiger als Text. Menschen nehmen zuerst Farben und Bilder wahr. Erst danach wird ein Blick auf den Text geworfen. Die gezielte Platzierung von Fotos, Grafiken und Text trägt viel zur Wirkung des Plakates bei. Der Text sollte kurz und knapp gehalten werden. Bilder, Grafiken und Text sollten zur Botschaft des Plakates passen. Vorsicht ist bei zweideutigen Aussagen geboten. Diese können leicht falsch verstanden werden. Das Plakat sollte nicht bis in die letzte Ecke mit Bildern und Text gefüllt sein. Ein klares, gut strukturiertes Layout kommt am besten an.

Tablet Drawing

Bildrechte: Flickr Tablet Drawing Intel Free Press CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Unmengen an Informationen fließen täglich durch das Internet. Die Benutzung internetfähiger Geräte ist bereits ein fester Bestandteil des Alltags und wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Waren es in Deutschland im Jahr 2000 noch 17 Minuten, so beträgt die durchschnittliche Nutzungsdauer des Internets pro Tag heute mehr als 110 Minuten. In diesem Zeitalter der zunehmenden Vernetzung spielt das Cloud Computing eine immer größere Rolle, da die Daten nicht mehr nur lokal, sondern von überall auf der Welt abgerufen werden können. Dieser Trend wirft die Frage der Machbarkeit auf, denn wie zukunftstauglich sind die Leitungen der Internetanbieter?

DSL-Drosselung verärgert Kunden

Festnetzanschlüsse können in Deutschland seit Kurzem, ähnlich wie bei Mobilfunk-Verträgen, ein begrenztes Highspeed-Volumen beinhalten. So wird die Surfgeschwindigkeit von Nutzern beim Überschreiten eines bestimmten Volumens heruntergeladener Daten bei einigen Anbietern auf einen Bruchteil gedrosselt. Ob der eigene Anschluss auch von der Drosselung betroffen ist, kann hier eingesehen werden. Die aktuell schnellste Verbindung im Privatbereich bietet mit bis zu 100.000 kbit/s das VDSL. Einige Anbieter, wie zum Beispiel 1&1, stellen die Highspeed-Verbindung ohne Drosselung bereits in großen Teilen Deutschlands zur Verfügung.

Der Einkauf per Mausklick ist bequem und spart Zeit. Da wundert es wenig, dass das Internet als Absatzkanal für Waren und Dienstleistungen immer beliebter wird. Gut 70 Prozent der Deutschen gehen in Online-Shops auf Schnäppchenjagd und bescheren der E-Commerce-Branche eine hervorragende Wachstumsrate. Einziges Hindernis beim digitalen Shopping-Spaß bleibt jedoch nach wie vor der Geldtransfer. Wer Waren im Internet verkauft, muss diese auch über Online-Kanäle bezahlen. Die gängigsten Verfahren, Rechnungen im Internet zu begleichen, sind in Deutschland die Zahlung per Kreditkarte, PayPal, Giropay und Sofortüberweisung. Welche Vor- und Nachteile Verbraucher bei diesen Zahlungsmöglichkeiten erwarten, hat die Stiftung Warentest übersichtlich zusammengestellt.

Besonders schnell lassen sich Rechnungen per Kreditkarte begleichen. Der Käufer muss lediglich die Kreditkartennummer, die Kartenprüfnummer und den Namen eingeben und schon wird das Geld überwiesen. Der große Vorteil: Im Betrugsfall lassen sich Zahlungen widerrufen, sofern der Händler nicht nachweisen kann, dass die Zahlung vom Kunden veranlasst wurde. Nachteilig ist hingegen, dass Verbraucher ihre Kreditkartendaten im Internet angeben müssen. Hier lauert die Gefahr, das Opfer von Trickbetrügern zu werden, die es mit Phishing-Methoden genau auf diese Informationen abgesehen haben. Keinen Zugriff auf sensible Daten bekommt der Händler hingegen bei der Zahlung per PayPal, Giropay und Sofortüberweisung.

E-Commerce Visa (Test tamron 17-50 2.8)

Bildrechte: Flickr E-Commerce Visa (Test tamron 17-50 2.8) Giuseppe Leto Barone CC BY-ND 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Wenn ich mir ein neues Handy aussuche, achte ich dabei immer mehr auf eine gute Kamera. Bei der zunehmend hohen Qualität der Smartphone-Kameras wird es oftmals schon überflüssig, eine gute Spiegelreflexkamera mitzunehmen. Besonders die Kamera des aktuellen Apple-Flaggschiffs iPhone 6 überzeugt mit einer besonders guten Fotoqualität.

Wie gut die Aufnahmen mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus werden, muss Apple gar nicht selbst unter Beweis stellen. Dafür gibt es genug Apple-Jünger, die ihre Bilder online posten oder direkt an Apple schicken. Der Konzern hat letzten Monat pünktlich zum Verkaufsstart des neuen Samsung Galaxy S6 eine Fotokampagne gestartet und die besten Fotos der iPhone-6-Nutzer zusammengestellt. Und tatsächlich: Bei fast allen Bildern würde man nicht denken, dass sie mit einer Handykamera geknipst wurden, sondern mit Spiegelreflex und aufwendigem Equipment. Von der detaillierten Nahaufnahme bis zum Bergpanorama stammen die Bilder aus aller Welt und könnten ebenso gut als Poster an der Wand hängen. Auch wenn die Bildauflösung für eine Plakatwand nur selten groß genug sein wird, so eignen sich die Super-Shots auf jeden Fall für kleine Leinwände und als gerahmte Erinnerungen hinter Acrylglas. Verschiedene Materialoptionen und Bildgrößen bietet z. B. WhiteWall an. Fotos die es nicht auf die große Leinwand schaffen, könnt ihr hier auch in einem Fotobuch verewigen.
Zum Bild: wurde mit iPhone 6 aufgenommen

Rock N' The Bike

Bildrechte: Flickr Rock N’ The Bike Ian Sane CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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