RainLoop – Schicker Webmailer zum Selbsthosting

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Erst vor kurzem habe ich hier fufix vorgestellt, ein wirklich hilfreiches Script, wenn es darum geht, mal “schnell” einen eigenen Mailserver aufzusetzen.
War es bis vor einigen Jahren noch so, dass eigentlich jeder von uns einen Mailclient, wie Mozilla Thunderbird oder Microsofts Outlook auf dem Rechner installiert hatte, hat sich dies in den letzten Jahren doch zumindest meinem Empfinden nach deutlich verändert. E-Mails werden immer häufiger per Smartphone und Tablet bearbeitet oder aber eben unterwegs. Von Unterwegs greife ich persönlich immer gerne auf ein Webinterface bzw. einen Webmailer zurück, einfach weil dieser immer noch deutlich komfortabler ist als mühsam per Smartphone zu arbeiten.

Die beiden bekanntesten Webmailer dürften mit Sicherheit Horde sowie Squirrelmail – welches ich persönlich einfach nur noch grausam  finde – sowie Roundcube sein. Letztes kommt auch bei fufix zum Einsatz und ist bisher und auch aktuell immer noch meine bevorzugte Lösung, da es sich per Plugins noch weiter anpassend lässt. Aber auch hier gibt es eine Alternative. Und diese hört auf den Namen RainLoop.

rainloop

Rainloop erinnert auf dem ersten Blick am ehesten an die Weboberfläche von Google Mail. Nichts wirkt überladen, Funktionen findet man dort vor, wo man sie auch erwartet. Neue E-Mails oder Antworten öffnen sich in einem schicken Overlay und Kontakte können mit CardDav beispielsweise direkt von der eigenen ownCloud-Installation eingelesen werden.

Online kräftig sparen mit Gutscheinen von deals.de

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Längst vorbei sind die Zeiten, wo Rabattmarken umständlich aus Zeitungen ausgeschnitten werden mussten, um beim nächsten Einkauf in den Genuss von Preisnachlass zu kommen. Mit dem komplett kostenlosen und anmeldefreien Portal DEALS.DE  ist es für jedermann spielend leicht, Gutscheine und tagesaktuelle Rabattcodes für die nächste Online-Shopping-Tour ganz nach Wunsch zu erhalten und dabei ordentlich zu sparen. Ob nun einmaliger Neukundenrabatt oder satte Prozente auf den nächsten Einkauf – die topaktuellen Gutscheincodes von deals.de machen es möglich!

Brackets – Open Source Editor für OS X, Windows & Linux

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Über Texteditoren zu schreiben ist immer ein wenig schwierig. Ganz davon abgesehen, was man großartig darüber schreiben soll außer dem angebotenen Funktionsumfang, so hat auch jeder so eigenen Vorstellungen von DEM Editor schlechthin.

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Brackets ist ein Open Source Editor für Webdesigner und Programmierer, die viel HTML, CSS und JavaScript schreiben. Das beeindruckende? Der Editor selbst ist in HTML, CSS und JavaScript geschrieben, läuft aber als eigenständige Desktop-App unter OS X, Linux und Windows.

Dropbox für OS X 10.10 Yosemite

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Wer wie ich bereits OS X 10.10 Yosemite im Einsatz hat, sei es als registrierter Entwickler oder als öffentlicher Beta-Tester und gleichzeitig Dropbox-Nutzer ist, sollte mal im Forum von Dropbox vorbeischauen. Die dort erhältliche, experimentelle Version 2.11.23 bringt Unterstützung für OS X 10.10 mit. Neben der obligatorischen Fehlerbehebung wird mit dieser Version auch der neue Darkmode von OS X unterstützt.

Fufix – Mailinstaller in Version 0.5 erschienen

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Ich verfolge schon seit längerem das Blog André, welches auf den Namen debinux.de hört. Aufmerksam wurde ich durch Andrés großartige Anleitung, wie man einen Mailserver unter Debian aufsetzt. Das Ganze läuft nach ein wenig Optimierungen bei mir mittlerweile auch ziemlich rund.

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Für den faulen Administrator oder für die, die einfach mal mit einem eigenen Mailserver ein wenig testen möchten hat sich André vor einiger Zeit eine wirklich großartige Lösung einfallen lassen. Das Ganze hört auf den Namen Fufix. Fufix ist ein Script für ein naktes Debian, welches euch innerhalb 30 Minuten – solange dauerte bei mir die Durchführung inkl. Download der Pakete – einen voll funktionsfähigen Mailserver einrichtet. Was das Script kann? Das hat André selbst ausführlich zusammen gefasst:

iPhone 6 und Galaxy Alpha im Vergleich

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Ausgereift, schnell und mit intuitivem Betriebssystem ausgestattet überzeugt das iPhone seit einigen Jahren Millionen von Kunden weltweit – und war für mich trotzdem zuletzt nicht mehr interessant. Denn das kleine Display, lange Zeit mutmaßlich dem Dogma von Apple-Legende Steve Jobs geschuldet, mag das Gerät kompakt halten. Beim Lesen und Tippen macht es aber wenig Freude. Mit dem neuen iPhone 6 will Apple scheinbar jene Kunden zurückerobern, die sich genau aus diesem Grund von den Kaliforniern abgewendet haben. Samsung hingegen hat seit jeher kein technisches Problem – aber ein haptisches. Seit Jahren setzt der Marktführer mit jeder Neuerscheinung der Galaxy-S-Serie technische Maßstäbe; und seitdem wird von Kunden und Fachpresse das billige Kunststoffgehäuse kritisiert. Mit dem Galaxy Alpha möchten die Koreaner die Käuferschaft erweitern und im Premium-Segment punkten. Wer gewinnt den Vergleich?

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